Dienstag, 20. August 2013

Arnsberg im Jahre 1923 - Ein Stummfilm neu vertont


  • Sonntag, 25. August um 20:30 Uhr 
  • Im Hof der ehemaligen Schmiede Hövel, Eichholzstr. 20

Heute kam sie an – die DVD, die das Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin für den Arnsberger Kunstsommer gebrannt hat: „Das Geheimnis vom Brinkenhof“, ein Stummfilm, Deutschland 1923.



Dahinter steckt eine schöne Geschichte:
90 Jahre zurück - 1923 - Arnsberg steht Kopf: Henny Porten (1890-1960), einer der großen weiblichen Stars des noch jungen deutschen Films dreht in Arnsberg. Ihr Erscheinen vor dem Landsberger Hof, jede Fahrt, jede Kameraaktion wird ungläubig bestaunt. Gedreht wurde „Das Geheimnis vom Brinkenhof“.

Jetzt ist der Film wieder zusehen: Im Kunstsommer, am Sonntag, dem 25. August ab ca. 20:30 Uhr - und zwar erstmals an einem der damaligen Drehorte im Hof der ehemaligen Schmiede Hövel, Eichholzstr. 20.





Möglich gemacht haben das – neben Christa und Rudi Olm – der Arnsberger Heimatbund e.V. und das Medienzentrum des HSK.

Doch was wäre ein solcher Film ohne Musik? Das ist die zweite Premiere dieses Abends: Der Musiker Thomas Ludwig – bekannt unter dem Label onetronic – der u.a. im letzten Kunstsommer mit seinem Projekt „StattLärm“ begeisterte - wird live seine Interpretation zum Film geben.

Der Eintritt ist frei; es wird aber um Spenden für das Christophorus-Haus der Caritas in Oeventrop, in dem Behinderte ihr Leben lang betreut werden, gebeten.

Und worum geht es im Film? Ach, üble Geheimnisse, Herz, Schmerz, Heimat, schmachtende Blicke, üble Figuren – Herz was willst Du mehr!?

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen